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RatgeberNo-Gos auf Kreuzfahrt: Was Sie an Bord besser vermeiden

Sicher, entspannt und rücksichtsvoll reisen

No-Gos auf Kreuzfahrt – was Sie an Bord besser vermeiden.

Die meisten Regeln an Bord sind eigentlich selbstverständlich. Ein paar Besonderheiten sollten Sie trotzdem kennen – für Ihre Sicherheit und für ein entspanntes Miteinander.

Regeln und Rücksicht

An Bord zählt auch ein gutes Miteinander.

Ein Kreuzfahrtschiff ist für einige Tage ein gemeinsames Zuhause. Vieles ergibt sich deshalb von selbst: freundlich mit der Crew umgehen, andere Gäste nicht stören und öffentliche Bereiche nicht unnötig blockieren.

Bei Sicherheit, verbotenen Gegenständen und Rückkehrzeiten geht es allerdings nicht nur um Höflichkeit. Hier sind die Vorgaben der Reederei verbindlich und sollten immer ernst genommen werden.

Die wichtigsten Punkte

Acht Dinge, die Sie besser vermeiden.

1

Sicherheitsübung aufschieben

Die Einweisung gehört zu jeder Kreuzfahrt. Erledigen Sie sie möglichst früh und merken Sie sich dabei gleich den Weg zu Ihrer Musterstation.

2

„Alle an Bord“ mit Abfahrt verwechseln

Das Schiff fährt erst später ab, aber Sie müssen vorher zurück sein. Prüfen Sie die Schiffszeit und planen Sie lieber ein paar Minuten mehr ein.

3

Verbotene Gegenstände einpacken

Kerzen, bestimmte Elektrogeräte oder andere ausgeschlossene Dinge können beim Check-in einbehalten werden. Ein kurzer Blick in die Liste Ihrer Reederei erspart Ärger.

4

Fluchtwege und Gänge blockieren

Koffer und Kinderwagen gehören nicht dauerhaft auf den Gang. Dort stören sie andere Gäste und können im Notfall zum Hindernis werden.

5

Liegen stundenlang reservieren

Eine Liege mit dem Handtuch zu belegen und dann lange zu verschwinden, sorgt schnell für Unmut. Wenn Sie den Platz nicht nutzen, geben Sie ihn am besten wieder frei.

6

Im Restaurant unpassend erscheinen

Mit Badebekleidung, Bademantel oder barfuß fühlen sich andere Gäste im Restaurant meist nicht wohl. Einen strengen Dresscode gibt es trotzdem längst nicht auf jedem Schiff.

7

In Kabinengängen laut sein

Gerade früh morgens und spät abends ist ein leiser Ton angenehm. Auch Türen lassen sich schließen, ohne dass der ganze Gang davon wach wird.

8

Crew und Mitreisende respektlos behandeln

Wenn einmal etwas nicht klappt, hilft ein ruhiges Gespräch fast immer weiter. Freundlichkeit und Geduld machen den Urlaub für beide Seiten angenehmer.

Was je nach Reederei anders ist

Kleidung, Rauchen und Alkohol sind nicht überall gleich geregelt.

Sicherheitsanweisungen und die Rückkehrzeit zum Schiff sind immer verbindlich. Im Bordalltag gibt es dagegen deutliche Unterschiede. Prüfen Sie vor der Reise die aktuellen Regeln Ihres Schiffs – besonders bei Kleidung, Rauchen, mitgebrachten Getränken und Altersgrenzen.

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Mein Schiff

Locker, aber nicht regellos

Der Bordalltag ist überwiegend ungezwungen. Badebekleidung gehört trotzdem nicht ins Restaurant. Beim Rauchen gelten gekennzeichnete Bereiche; auch die Balkonregel kann je nach Schiff und ausgewiesener Kabinenkategorie unterschiedlich sein.

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AIDA

Leger mit klaren Restaurantregeln

Krawatte und Abendkleid sind nicht nötig. Restaurants und Bars sollen aber nicht barfuß, im Bademantel oder in Bade- und Sportbekleidung besucht werden; für Herren nennt AIDA am Abend lange Hosen. Alkohol- und Raucherregeln stehen in der aktuellen Bordordnung.

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Phoenix Reisen

Etwas klassischer am Abend

Tagsüber ist legere Kleidung üblich. Für das Abendessen wird sportlich-elegante Kleidung empfohlen, zu Kapitänsempfang oder Gala darf es festlicher sein. Bade- und Sportkleidung ist in den Innenräumen nicht vorgesehen; Rauchen nur in gekennzeichneten Bereichen.

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US-Reedereien

Regeln besonders genau prüfen

Royal Caribbean, Norwegian, Carnival und andere unterscheiden sich untereinander. Häufig sind Alkoholalter, mitgebrachte Getränke, Raucherbereiche und Abendkleidung genauer geregelt; einzelne Casinos können Sonderregeln haben. Verlassen Sie sich nicht auf Erfahrungen von einer anderen Reederei.

Offizielle Informationen, geprüft am 3. Oktober 2026:

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Vier einfache Merksätze

So bleibt der Urlaub für alle entspannt.

Sicherheit zuerst: Einweisungen, Sperrbereiche und Anweisungen der Crew immer ernst nehmen.
Zeit im Blick: Schiffszeit und „Alle an Bord“ vor jedem Landgang kontrollieren.
Gemeinschaftsflächen teilen: Liegen, Buffet, Aufzüge und Gänge so nutzen, wie Sie sie selbst vorfinden möchten.
Regeln der Reederei prüfen: Dresscode, mitgebrachte Getränke und verbotene Gegenstände sind nicht überall gleich.
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Geprüft am 3. Oktober 2026.

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